Fußbodenheizung nachrüsten 2026: 15% BAFA-Zuschuss sichern
Eine Fußbodenheizung senkt die Vorlauftemperatur, spart Heizkosten – und macht Ihr Haus fit für die Wärmepumpe. Die BAFA fördert die Nachrüstung als Heizungsoptimierung mit 15%.
Fußbodenheizungs-Förderung auf einen Blick
Fördersatz: 15% als Heizungsoptimierung (BAFA, BEG EM)
Förderfähig: bis 30.000 € pro Wohneinheit und Jahr
Voraussetzung: bestehende Heizung ist mindestens 2 Jahre alt
Gut zu wissen: Beim Heizungstausch läuft die Fußbodenheizung alternativ als Umfeldmaßnahme über die KfW mit – dann mit bis zu 70%
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Zwei Förderwege – wir wählen den besseren für Sie: Rüsten Sie nur die Fußbodenheizung nach, gibt es 15% von der BAFA. Tauschen Sie gleichzeitig die Heizung, wandert die Fußbodenheizung als Umfeldmaßnahme in den
KfW-Antrag – dort mit bis zu 70% Förderung. Wir prüfen automatisch, welcher Weg mehr bringt.
Familie Roth rüstet das Erdgeschoss (85 m²) auf Fußbodenheizung um – als Vorbereitung auf die spätere Wärmepumpe.
Das Angebot: 16.000 €
Lohnt sich die Fußbodenheizung vor dem Wärmepumpen-Tausch?+
Oft ja: Die niedrigere Vorlauftemperatur macht die spätere Wärmepumpe deutlich effizienter. Planen Sie den Tausch aber schon konkret, rechnen wir, ob die Fußbodenheizung besser als Umfeldmaßnahme in den KfW-Antrag wandert – dort winken bis zu 70%.
Reicht es, nur einzelne Räume umzurüsten?+
Ja, auch die Umrüstung einzelner Geschosse oder Räume ist förderfähig – solange die Maßnahme die Effizienz der Heizungsanlage verbessert und der hydraulische Abgleich durchgeführt wird.
Ist der Estrich mit förderfähig?+
Ja – Boden- und Estricharbeiten, die für den Einbau nötig sind, zählen als Nebenkosten zur förderfähigen Summe.
Geht das auch mit meiner bestehenden Gasheizung?+
Ja, die Heizungsoptimierung ist unabhängig vom Energieträger förderfähig, solange die Anlage mindestens 2 Jahre alt ist. Und die Fußbodenheizung bleibt beim späteren Wechsel auf die Wärmepumpe Ihr größter Effizienz-Vorteil.